Vorweg: Vielen Dank für eure rege Beteiligung an den letzten Aufgaben! Es ist sehr schön, von euch zu hören. 💛💙❤️

An dieser Challenge hat jedoch niemand wahrnehmbar teilgenommen. Verständlich, diese Challenge ist auch etwas knifflig, wenn man sich noch nie mit Plastik auseinandergesetzt hat. Vielleicht hast du Lust, sie nachzuholen und zu berichten, wie es war?

Hier etwas Hintergrundwissen: Mittlerweile empfiehlt sogar das Umweltbundesamt, grundsätzlich den Konsum und damit das Müllaufkommen zu reduzieren. Plastik spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht wie Glas oder Papier komplett recycelt werden kann. Das bedeutet, dass ein großer Anteil an Kunststoffen verbrannt wird und nicht wieder in den Produkt-Kreislauf eingeführt werden kann. Diese Rohstoffe sind dadurch für immer verloren und es wird neues Erdöl für neue Produkte gebraucht. Da Erdöl jedoch eine begrenzte Ressource ist und bei der Förderung sehr viel CO2 frei wird, hat unser Konsum also einen direkten Einfluss auf die Umwelt und das Klima.

Bisher gibt es keine attraktive Alternative, welche die gleichen Anforderungen wie Plastik erfüllt und dabei umweltfreundlich ist. Deshalb wird die Empfehlung ausgesprochen, in der Wartezeit auf dieses Wundermaterial, den Konsum von Plastik zu minimieren. Wenn man sich mal in der Wohnung umguckt, wird schnell klar, dass das eine komplette Umstellung des Konsumverhaltens bedeutet.

Aber keine Sorge! Es geht darum, einen Blick für Plastik zu entwickeln und nach Alternativen zu schauen. Schließlich sind wir kreativ und haben schon Einiges selbst gebaut, gemixt und gebastelt! Klingt das nach einer echten Herausforderung für dein nach Abenteuern dürstendes Pfadfinder-Herz? Dann schau bei deinem nächsten Einkauf etwas genauer in die Regale und berichte von deinen Erlebnissen. Wir sind gespannt!

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